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„Hochhinaus“: Pinien startet Seminarreihe für Berufscoaching

Mit einer neuen Seminarreihe will die Werbeagentur Pinien Art & Media aus Hilden Schüler, Studierende und Jobsuchende unterstützen. Die Auftaktveranstaltung fand im Kölner Mediapark (KölnTurm) statt.

Die Hildener Werbeagentur Pinien Art & Media hat eine neue Seminarreihe für Berufscoaching gestartet. Mit dem Berufscoaching „Hochhinaus“ will Pinien Art & Media eine Orientierung für Schüler, Studierende und Menschen auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung schaffen. Die Auftaktveranstaltung fand in Kooperation mit dem Finanzdienstleister „SwissLife Select“ im Kölner Mediapark (KölnTurm) statt. Etwa 25 Interessierte haben sich aktiv an der Veranstaltung beteiligt. Außerdem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Fragen loszuwerden.

„Hochhinaus“ soll berufliche Orientierung schaffen

„Mit ´Hochhinaus´ wollen wir Menschen unterstützen, die auf der beruflichen Orientierungssuche sind“, erklärt Emrah Celik, Projektleiter von `Hochhinaus´. Celik weiter: „Mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen bei der Berufswahl wollen wir ihnen zur Seite stehen. Wir wollen motivieren und einen Leitfaden für den beruflichen Weg geben.“

Swisslife Select mit Persönlichkeitstest

Der Finanzdienstleister SwissLife Select aus Köln hat neben einer kleinen Unternehmensvorstellung einen Persönlichkeitstest mit den Teilnehmern durchgeführt. Dabei sollten die Teilnehmer Fragen beantworten, dessen Ergebniss die Teilnehmer in wenigen Wochen erhalten sollten. Das Ergebnis soll den Teilnehmern ein Stück weit bei der richtigen Berufswahl helfen.

Vom Fußballplatz zum kreativen Unternehmer

Der Projektleiter Emrah Celik hat auf der Veranstaltung seinen eigenen Beruf vorgestellt. Der hauptberufliche Kommunikationsdesigner ist zugleich Geschäftsführer der Werbeagentur Pinien Art & Media GmbH. Celik führte mit den Teilnehmern vorerst einen kleinen Test durch. Dabei ging es um den Wiedererkennungswert einiger Marken. Die Teilnehmer erkannten alle abgefragten Marken schnell, obwohl der Name nirgends zu lesen war und viele wichtige Elemente der Firmenlogos fehlten. Der 32-jährige Emrah Celik erklärte, warum die Menschen auf die Schnelle diese Logos erkennen können. „Genau das ist mein Job“, fasste Celik seine Ausführung zusammen. Im weiteren Verlauf seines Vortrags ging Celik auf seinen Lebenslauf ein. Dabei erklärte er vor allem, mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte und wie diese sein Leben sowie seinen beruflichen Weg geprägt hat. Insbesondere die Schwierigkeiten auf dem Fußballplatz hätten ihm dabei geholfen, sein Durchsetzungsvermögen zu stärken, erzählte er. Celik weiter: „Ihr habt in eurem Leben nichts umsonst erlebt. Alles hat einen Sinn. Wichtig ist, dass ihr all das richtig in eurem Leben verwenden könnt.“

Emrah Celik während dem kleinen „Test“ zum Wiedererkennungswert von Marken.

Trotz Schwierigkeiten zum Journalismus

Der dritte Redner in der ersten Seminarreihe kam aus der Medienbranche. Der Journalist Hüseyin Topel erzählte von seinem Werdegang auf dem Weg zum freiberuflichen Journalisten. In seiner Einführung erzählte der erfahrene Journalist, wie sich die Medienwelt gewandelt hat. Dabei ging es vor allem darum, warum viele Redaktionen immer öfter mit freiberuflichen Journalisten zusammenarbeiten. Aber auch auf seinem beruflichen Weg habe es Schwierigkeiten gegeben. „Ich habe aber nicht aufgegeben“, sagte der erfahrene Journalist. Den Teilnehmern gab er mit, den eigenen Zielen bis zum Ende nachzugehen. Zudem stellte Topel ein Beispiel seiner Arbeit vor und lies die Teilnehmer in einen etwa zehn minütigen Radiobeitrag reinhören.

„Plötzlich professioneller Filmemacher“

Den letzten Vortrag hielt der Remscheider Künstler Mirza Odabasi. Mirzas Weg in die Künstlerszene ist mit einer Ausstellung an seiner Schule gestartet. Anschließend begab er sich geprägt von seinem Leben immer weiter in die Künstlerszene. Mirza erzählte auch von der Flexibilität seiner Arbeit. So sei ein geplantes Fotoprojekt gleichzeitig zu einem Videoprojekt geworden, weil er den Wert eines Videos während der Arbeit erkannt habe. In dieser Zeit sei auch seine Freundschaft zum beliebten Rapper „Eko Fresh“ entstanden mit dem er dann später viele gemeinsame Projekte verwicklichte.

Dann erzählte der Künstler von der Entstehung seines Films „Leiden schafft“, der später auch in öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen war. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Film im Fernsehen zu sehen war, habe er nicht daran gedacht, professioneller Filmemacher zu werden, erzählte Mirza. Er habe nie einen Traumjob gehabt. Die Ausübung seines Hobbys habe ihn zu seiner Tätigkeit geführt.